Beste Sicht im Winter: Monitoring Misteln und Nester

(c) Wolfgang Katz, Martina Möllenkamp, Andreas Schäfferling / na
(c) Wolfgang Katz, Martina Möllenkamp, Andreas Schäfferling / naturgucker.de (von links nach rechts)

Willkommen bei der Informationssammlung zu unserem im Winter stattfindenden Monitoring Misteln und Nester. Bitte klicken Sie auf die folgenden Links, um direkt zu den jeweiligen Details weiter unten auf dieser Seite zu gelangen.

Allgemeines

 

Während des Sommerhalbjahres, wenn die Bäume ihr Laub tragen, fallen Vogelnester meist kaum auf. Sogar die großen Nester von Eulen und Elstern sowie die von Greifvögeln springen dann nicht unbedingt ins Auge. Dasselbe gilt in vielen Fällen für Misteln, sofern sie nicht gerade in sehr hoher Zahl in einem Baum wachsen. Und auch die Nester der Eichhörnchen, Kobel genannt, lassen sich dann nur schwer finden.

Tragen die Bäume hingegen kein Laub, sind größere Nester recht leicht zu erkennen, und auch jede Mistel fällt dann sofort auf. Denn diese Pflanzenart ist anders als die von ihr besiedelten Laubbäume auch im Winter grün. Somit ist die kalte Jahreszeit ideal dafür geeignet, sich der Fragestellung zu widmen, wo es Säugetiernester, Vogelnester oder Misteln gibt. Zudem existieren gute Gründe dafür, dass wir Ihr Augenmerk bei der Naturbeobachtung gern in diese Richtung lenken möchten.

 

 

Monitoring Misteln und Nester

 

Seit einigen Jahren ist die Mistel (Viscum album) in Deutschland stark auf dem Vormarsch und vor allem in Streuobstbeständen stellt sie für die Obstbäume eine Gefahr dar, siehe Veröffentlichung des NABU. Aktuelle Daten dazu können helfen, das Phänomen noch intensiver zu erforschen. Deshalb wäre es wünschenswert, wenn möglichst viele Naturbeobachter ihre Sichtungen auf naturgucker.de oder nabu-naturgucker.de melden. Übrigens kann diese Pflanzenart nur deshalb hoch oben auf Bäumen wachsen, weil sie diese parasitiert. Sie entzieht ihnen Nährstoffe und Wasser, indem sie mit ihren Wurzeln in sie eindringt.

Beim Betrachten der winterlichen Bäume kann nicht nur auf Misteln, sondern außerdem auch größere Nester von Greifvögeln, Tauben und Elstern geachtet werden. Dasselbe gilt freilich für die Nester anderer Rabenvögel wie zum Beispiel Krähen. Werden entsprechende Beobachtungen gemeldet, lässt sich damit belegen, dass in dem jeweiligen Gebiet ein Brutrevier der Nestbauer gelegen haben muss, also dass dort Vögel, die solche recht großen, stabilen Nester errichten, gebrütet haben.

Eine Besonderheit ist, dass mitunter Vögel ihre Nester in Misteln erreichten. Meist ist es schwierig, die Vogelart zu bestimmen. Dennoch handelt es sich um ein interessantes Phänomen, dem Beachtung geschenkt werden sollte.

Sofern sie sich in Laubbäumen befinden, werden im Winterhalbjahr auch die Nester der Eichhörnchen gut sichtbar. Sind sie hingegen in Nadelbäumen erbaut worden, lassen sich die Kobel auch im Winter freilich nicht so leicht entdecken.

 

Ihre Aufgabe

 

Wir würden uns sehr darüber freuen, wenn Sie Ihre Sichtungen von Nestern und/oder von Misteln auf naturgucker.de oder nabu-naturgucker.de melden würden. Misteln zu erkennen, ist meist vergleichsweise leicht. Bei den Nestern gestaltet sich die Situation ein ganz klein wenig schwieriger. Als Hilfestellung haben wir für Sie einen Bestimmungsschlüssel und Beschreibungen zusammengestellt, die Sie weiter unten finden. Vorab sei aber noch erwähnt, dass für uns im Zusammenhang mit Ihren Meldungen einige Details wichtig sind:

#1

Wenn Sie Misteln finden, würde es Ihre Beobachtungsmeldung aufwerten, wenn Sie dabei vermerken könnten, wie viele Exemplare es in etwa sind und auf welcher Baumart sie wuchsen. Das ist allerdings nur möglich, wenn Sie angemeldet sind. Hier können Sie nachlesen, wie man einer Beobachtung eine zweite Art hinzufügt.

#2

Sehr hilfreich wäre es zudem, wenn Sie die Beobachtung inklusive einer Punktverortung melden würden, was ganz leicht möglich ist, indem Sie im Direktmeldeformular einfach per Mausklick den Marker entsprechend auf der Karte platzieren. So lässt sich innerhalb eines Gebiets der genaue Standort der von Ihnen beobachtete(n) Mistel(n) nachvollziehen.

#3

Falls Sie es erkennen können, notieren Sie auch, ob die Misteln gerade Beeren tragen oder nicht. Dies können Sie in unserem Meldeformular im Auswahlfeld "-beobachtung-" einfach anklicken, wählen Sie dafür "fruchtend/sporend" aus.

Das Sehen von Nestern ist eine Sache, sie einer Vogelart zuzuordnen, ist hingegen oftmals recht kompliziert. Im Monitoring konzentrieren wir uns deshalb auf leicht erkennbare Nesttypen, siehe weiter unten. Selbstverständlich können Sie beim Melden der Nester ebenfalls eine Punktverortung durchführen. Ferner können Sie ihre ihre Fotos der Nester hochladen – und gern auch die von anderen Tier-, Pflanzen- und Pilzarten. Auf naturgucker.de gibt es neben der Möglichkeit, diese Fotos als Belegbilder zu präsentieren, auch die Option, andere Mitglieder unseres Netzwerks um Bestimmungshilfe zu bitten. Wie das geht, erfahren Sie hier. Probieren Sie es einfach aus!

Zum Melden von Nestern und/oder Misteln sowie anderer Beobachtungen müssen Sie entweder bei naturgucker.de registriert sein und den Ihnen bekannten Weg für die Dateneingabe wählen oder Sie nutzen unser

Meldeformular

 
für die Eingabe Ihrer Beobachtungen. Falls Sie sich für letzteres entscheiden, müssen Sie bei naturgucker.de nicht einmal angemeldet sein. Und das Formular bietet Ihnen den Vorteil, dass Sie es damit besonders leicht haben, die Zielarten unseres Monitorings zu erkennen.

Wenn Sie auf eines der Bilder der dort aufgeführten Arten klicken, öffnet sich ein Fenster, in dem Sie alle auf naturgucker.de vorliegenden bestimmungsrelevanten Fotos der jeweiligen Art sehen. Somit haben Sie die Möglichkeit, Bildmaterial anzuschauen, das Ihnen typische Merkmale der jeweiligen Arten zeigt, wobei im Fall der Vogelarten aber vor allem Bilder der Tiere selbst zu sehen sind. Wir hoffen, durch das Monitoring langfristig mehr Fotos von Nestern bereitstellen zu können, wobei Sie uns tatkräftig unterstützen können, indem Sie Ihre Bilder auf naturgucker.de hochladen.

Detaillierte Hilfestellungen zur Bedienung des Meldeformulars finden Sie hier.

 

Projektlaufzeit

 

Die Projektlaufzeit ist in den Monaten 11 – 02, also von November bis Februar.

Unser Monitoring Misteln und Nester findet im Winter 2017/2018 zum ersten Mal statt und soll in den Folgejahren fortgesetzt werden.

 

 

Bestimmungsschlüssel

1 regelmäßig kugelförmig 2
1* nicht kugelförmig, oft eher halbkugelig 3
2 grünlicher Eindruck, erkennbare “Blätter”, vor allem an dünneren Ästen in der Krone Mistel (Viscum album)
2* aus Zweigen/Ästen, oft mit Gras und /oder Laub, eher im stärkeren Kronenholz Eichhörnchen (Sciurus vulgaris)
3 voluminöses, kompaktes Nest 4
3* dünnes, oftmals durchscheinendes Nest Tauben (unbestimmt)
4 Nest im Mittel- bis Außenbereich der Baumkrone 5
4* Nest stammnah oder im Starkholz der Krone Greifvogel (unbestimmt)
5 einzelnes Nest 6
5* mehrere, benachbarte Nester selber Art (Kolonie) Saatkrähe (Corvus frugilegus)
6 einfaches Nest Rabenkrähe (Corvus corone)
(westl. der Elbe)

Nebelkrähe (Corvus cornix)
(östl. der Elbe)
6* Nest zumeist mit Haube Elster (Pica pica)

Artbeschreibungen

 

 

(c) Gaby Schulemann-Maier/naturgucker.de
(c) Gaby Schulemann-Maier/naturgucker.de
(c) Wolfgang Katz/naturgucker.de
(c) Wolfgang Katz/naturgucker.de

Mistel (Viscum album)

Die Mistel ist sattgrün bis gelblichgrün gefärbt und sie ist immergrün, sprich sie hat auch im Winter Laubblätter. Für gewöhnlich sitzen diese Pflanzen auf den Ästen anderer Gehölze und entziehen ihren Wirtspflanzen Wasser sowie Mineralsalze. Hierdurch können sie recht groß werden; sie bilden kugelige Büsche, die einen Durchmesser von bis zu 1 m haben können.

Von etwa Mitte Januar bis Anfang April dauert die Blütezeit, die Blüten sind unscheinbar und meist kaum zu sehen. Nach der Befruchtung benötigen die Beeren rund neun Monate zum Reifen. Meist sind die weißlich-durchscheinenden Beeren in der Adventszeit reif und ziehen dann Vögel wie die Misteldrossel an, die sie gern als Nahrung nutzen.

Es kommen übrigens drei Unterarten der Mistel vor: die Laubholz-Mistel (Viscum album subsp. album), die Kiefern- oder Föhren-Mistel (Viscum album subsp. austriacum) und die Tannen-Mistel (Viscum album subsp. abietis) mit jeweils entsprechenden Wirtspflanzen. Auf naturgucker.de bzw. nabu-naturgucker.de werden sie allesamt als Mistel (Viscum album) zusammengefasst. In manchen Literaturquellen wird diese Pflanzenart auch als Weißbeerige Mistel oder Wintersamen bezeichnet. Weitere Namen lauten unter anderem Hexenbesen und Drudenfuß.

Tipp: Wenn sie über unser bebildertes Meldeformular Ihre Beobachtungen melden möchten, können Sie mit Hilfe des ausklappbaren Menüs "-beobachtungen-" beispielsweise eintragen, ob die von Ihnen gesichteten Misteln gerade Beeren tragen. Wählen Sie dafür bitte "fruchtend/sporend" aus.

Wenn Sie eintragen möchten, an welchem Baum die von Ihnen beobachteten Misteln wachsen, ist dies nur möglich, wenn Sie bei naturgucker.de oder nabu-naturgucker.de angemeldet sind. Dann steht Ihnen beim Melden einer Beobachtung die Option zur Verfügung, eine zweite Art mit anzugeben. Wie Sie diese Eingabeoption aufrufen und nutzen können, erfahren Sie in unserem Hilfetext zum Thema.

Vogelnest in einer Mistel, (c) Dr. Achim Förster

Mitunter nutzen Vögel Misteln als Basis für den Bau ihres Nestes. Bei kleineren Misteln dürfte es sich vermutlich in vielen Fällen um eher zierliche Vogelarten handeln, die darin nisten, also beispielsweise um Singvögel. In den meisten Fällen gestaltet es sich als ausgesprochen schwierig, die Nester ihren Erbauern zuzuordnen. Doch so oder so ist dieses Phänomen faszinierend. Die nebenstehende Aufnahme zeigt zwei große Misteln, wobei sich in der rechten ein Vogelnest befindet.

Durch Sturm abgestürzte Mistel mit Nest darin, (c) Dr. Achim Förster

Dass sich in Misteln Vogelnester befinden, wird manchmal vor allem dann deutlich, wenn durch einen Sturm die Äste abbrechen und zu Boden stürzen, an denen die Misteln wachsen. Das Foto links zeigt deutlich, dass mitten in die Mistel ein Nest gebaut wurde. Die Vogelart ist bislang unbestimmt geblieben.

 

 

Elsternest, (c) Jürgen Dietz/naturgucker.de
Elsternest, (c) Jürgen Dietz/naturgucker.de
Elsternest, (c) Martina Möllenkamp/naturgucker.de
Elsternest, (c) Martina Möllenkamp/naturgucker.de

Elsternnerster

Typisch an den Nestern der Elster (Pica pica) ist, dass sie recht groß wirken und zumeist eine kleine "Haube" aufweisen. Das Aussehen ist in vielen Fällen etwas diffuser und unordentlicher als das eines Tauben- oder Greifvogelnestes. Krähennester sehen den Nestern der Elstern ähnlich, haben aber meist keine "Haube".

Hinweis: Wenn sie über unser bebildertes Meldeformular Ihre Beobachtungen melden möchten, wählen Sie bitte unter "-beobachtungen-" aus, dass es sich um Nester handelt. Anderenfalls geben Sie die Beobachtung von Elstern, also der Vögel, ein. Sie können mit der Maus auf "-beobachtungen-" klicken und mit der Tastatur einfach die Buchstaben Ne eintippen, dann wird automatisch der Eintrag "Nest(er)" aufgerufen, den Sie nur noch per Maus anklicken müssen, um ihn zu aktivieren.

 

 

Saatkrähennester, (c) Jürgen Ott/naturgucker.de
Saatkrähennester, (c) Jürgen Ott/naturgucker.de
Saatkrähen am Nest, (c) Jürgen Ott/naturgucker.de
Saatkrähen am Nest, (c) Jürgen Ott/naturgucker.de

Krähennester

Die Nester unserer heimischen Krähenarten - dies sind die Rabenkrähe (Corvus corone) westlich der Elbe, die Nebelkrähe (Corvus cornix) östlich der Elbe sowie die Saatkrähe (Corvus frugilegus) - befinden sich meist im Mittel- oder Außenbereich der Baumkronen.

Saatkrähen brüten in aller Regel in Kolonien und errichten ihre Nester in der Nähe ihrer Artgenossen. Es finden sich somit häufig mehrere Nester dieser Vogelart im selben Baum. Bei den Raben- und Nebelkrähen ist dies meist nicht der Fall. Man findet häufig nur einzelne Nester dieser Arten in einem Baum.

Hinweis: Wenn sie über unser bebildertes Meldeformular Ihre Beobachtungen melden möchten, wählen Sie bitte unter "-beobachtungen-" aus, dass es sich um Nester handelt. Anderenfalls geben Sie die Beobachtung von Krähen, also der Vögel, ein. Sie können mit der Maus auf "-beobachtungen-" klicken und mit der Tastatur einfach die Buchstaben Ne eintippen, dann wird automatisch der Eintrag "Nest(er)" aufgerufen, den Sie nur noch per Maus anklicken müssen, um ihn zu aktivieren.

Artporträt der Rabenkrähe auf naturgucker.de

Artporträt der Nebelkrähe auf naturgucker.de

Artporträt der Saatkrähe auf naturgucker.de

 

Mäusebussardnest, (c) Martina Möllenkamp/naturgucker.de
Mäusebussardnest, (c) Martina Möllenkamp/naturgucker.de

Greifvogelnester

Große Greifvögel wie unter anderem Mäusebussarde (Buteo buteo), Milane (Milvus sp.) und Habichte (Accipiter gentilis) bauen recht große Nester, auch Horste genannt. Sie wirken meist recht kompakt und befinden sich recht weit oben in den jeweiligen Bäumen, und das meist stammnah oder im Starkholz der Krone. Es kommt oft vor, dass diese Nester später von anderen Arten, darunter beispielsweise Rabenvögel und Eulen, genutzt werden. Solche Folgenutzer finden sich vergleichsweise oft in der Natur.

Hinweis: Wenn sie über unser bebildertes Meldeformular Ihre Beobachtungen melden möchten, wählen Sie bitte unter "-beobachtungen-" aus, dass es sich um Nester handelt. Anderenfalls geben Sie die Beobachtung von Greifvögeln, also der Tiere selbst, ein. Sie können mit der Maus auf "-beobachtungen-" klicken und mit der Tastatur einfach die Buchstaben Ne eintippen, dann wird automatisch der Eintrag "Nest(er)" aufgerufen, den Sie nur noch per Maus anklicken müssen, um ihn zu aktivieren.

Artporträt des Mäusebussards auf naturgucker.de

 

Ringeltaubennest, (c) Stefan Munzinger/naturgucker.de
Ringeltaubennest, (c) Stefan Munzinger/naturgucker.de

Taubennester

Die Nester von Tauben, also unter anderem von Ringeltauben (Columba palumbus) und Türkentauben (Streptopelia decaocto), sind in aller Regel etwas kleiner als Greifvogelnester. Außerdem sind sie weniger kompakt gebaut und wenn man unter ihnen steht, kann man meist durch die lockere Konstruktion ein wenig hindurch schauen.

Hinweis: Wenn sie über unser bebildertes Meldeformular Ihre Beobachtungen melden möchten, wählen Sie bitte unter "-beobachtungen-" aus, dass es sich um Nester handelt. Anderenfalls geben Sie die Beobachtung von Tauben, also der Vögel, ein. Sie können mit der Maus auf "-beobachtungen-" klicken und mit der Tastatur einfach die Buchstaben Ne eintippen, dann wird automatisch der Eintrag "Nest(er)" aufgerufen, den Sie nur noch per Maus anklicken müssen, um ihn zu aktivieren.

Artporträt der Ringeltaube auf naturgucker.de

Artporträt der Türkentaube auf naturgucker.de

 

 

 

Kobel eines Eichhörnchens, (c) Irene Freese/naturgucker.de
Kobel eines Eichhörnchens, (c) Irene Freese/naturgucker.de

Eichhörnchennester (Kobel)

Um sich zum Schlafen oder zum Ruhen am Tage zurückziehen zu können, bauen Europäische Eichhörnchen (Sciurus vulgaris) Nester, die als Kobel bezeichnet werden. Meist befinden sich diese kugelförmigen, hohlen Bauten in Astgabeln oder an der Basis eines stabilen Astes. Bevorzugt errichten Eichhörnchen ihre Kobel in einer Höhe von mehr als 6 m über dem Boden.

Ist es im Winter sehr kalt, kann es vorkommen, dass Eichhörnchen nur wenig aktiv sind und einen großen Teil der Zeit in ihrem Kobel verbringen. Einen Winterschlaf halten diese Tiere jedoch nicht.

Hinweis: Wenn sie über unser bebildertes Meldeformular Ihre Beobachtungen melden möchten, wählen Sie bitte unter "-beobachtungen-" aus, dass es sich um Nester handelt. Anderenfalls geben Sie die Beobachtung von Eichhörnchen, also der Tiere selbst, ein. Sie können mit der Maus auf "-beobachtungen-" klicken und mit der Tastatur einfach die Buchstaben Ne eintippen, dann wird automatisch der Eintrag "Nest(er)" aufgerufen, den Sie nur noch per Maus anklicken müssen, um ihn zu aktivieren.

Artporträt auf naturgucker.de